Allgemeine News aus Sachsen


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Wer entdeckt den Feuersalamander?

4. Mai 2015 - 11:30
Mit den steigenden Temperaturen wandern die heimischen Amphibienarten wieder zu ihren Laichgewässern, darunter auch der Feuersalamander (Salamandra salamandra). Leider ist der kleine Lurch mit seiner unverwechselbaren schwarzgelben Flecken- und Streifenzeichnung in weiten Teilen Sachsens bereits verschwunden, oder kommt nur noch vereinzelt vor. Auf der Roten Liste Sachsens wird er als „stark gefährdet“ geführt. Um die Ursachen des Rückgangs und das Gesamtvorkommen dieser besonders geschützten Amphibienart noch besser abschätzen zu können, überprüft das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) zurzeit alle potenziellen Lebensräume sowie frühere Fundorte auf das aktuelle Vorkommen der Art. Dazu bittet es die Bevölkerung um Mithilfe. Wer einen Feuersalamander oder dessen Larven entdeckt, soll seine Beobachtung bitte mit Anzahl, Ort, Datum sowie Angaben zu Fundumständen und Verhalten an das LfULG melden: Referat 62 -Artenschutz, Stichwort „Feuersalamander“, Pillnitzer Platz 3, 01326 Dresden; per E-Mail bitte an: artenerfassung.lfulg@smul.sachsen.de Tagsüber findet man die vorwiegend nachtaktiven Lurche am besten in feuchten kühlen Verstecken, wie beispielsweise im Wurzelbereich der Bäume, in oder unter totem Holz, in Fels- oder Mauerspalten oder zwischen größeren Steinen im Laub. Bei Regenwetter, sehr hoher Luftfeuchtigkeit oder nach einem Sommergewitter ist es einfacher, sie zu entdecken. Dann kommen sie auch am Tage in größerer Zahl aus ihren Unterschlupfen hervor. In Sachsen konzentrieren sich die Vorkommen der Feuersalamander auf die Zuflüsse der oberen Elbe zwischen Meißen und der Grenze zu Tschechien. Sie umfassen vor allem die Sächsische Schweiz und die Dresdner Elbtalweitung, aber auch das sächsische Hügel- und Bergland mit Erzgebirge und Vogtland. Ein isoliertes Vorkommen der gefleckten Form befindet sich in der Östlichen Oberlausitz im Durchbruchtal der Neiße südlich Ostritz. ------------------------------------------------------------------------------------ Hintergrundinformationen Schutzstatus: Der Feuersalamander (Salamandra salamandra) steht in Deutschland unter besonderem Schutz. Gesetzliche Grundlage ist das Bundesnaturschutzgesetz sowie die Bundesartenschutzverordnung. Trend der Bestandsentwicklung in Sachsen: In der jüngeren Vergangenheit haben die Artenschutzexperten einen starken Rückgang der Art ermittelt, langfristig eine mäßige Abnahme. Das steht im Zusammenhang mit der großräumigen Veränderung der Lebensräume und dem oft veränderten Abflussregime der Larvengewässer. Die Larven wurden so in Gewässerabschnitte gespült, wo sie von Fischen gefressen werden. Offenbar konnten die langlebigen Tiere noch vielerorts überleben. Eine erfolgreiche Fortpflanzung gelang jedoch seltener. In Sachsen gibt es einzelne Schutzbemühungen für die Art, wie z. B. das Artenschutzprojekt „Feuersalamander“ des Landkreises Mittelsachsen. Dennoch ist es dringend notwendig, mehr Maßnahmen zum Erhalt und zur Wiederherstellung der Lebensräume in ganz Sachsen umzusetzen. Nachdenkenswertes: Der Feuersalamander wird auf der Roten Liste Sachsens in der Kategorie 2 „stark gefährdet“ geführt. Die Beeinträchtigung der Larvengewässer, in erster Linie kleine Fließgewässer, ist für den Rückgang der Bestände maßgeblich. Neben dem geänderten Abflussregime durch zunehmende landwirtschaftliche Nutzung in den Einzugsgebieten stellen die Einleitung von Abwässern sowie die Versauerung von Gewässern Gefahrenquellen für die Larven dar. In den Landlebensräumen führt der Straßenverkehr lokal zu Verlusten. Ebenso kann ein nicht ordnungsgemäß durchgeführter Einsatz von Holzerntetechnik bei der Waldbewirtschaftung zur Gefahr für den Feuersalamander werden.
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Sächsisches Oberbergamt gibt grünes Licht für die Erkundungsbohrung der KGHM Kupfer AG in der Gemeinde Neißeaue

30. April 2015 - 15:46
Die KGHM Kupfer AG, ein deutsches Tochterunternehmen des weltweit tätigen Bergbaukonzerns KGHM in Polen, erkundet seit dem Jahr 2008 Kupferschiefervorkommen in der Lausitz. Das Unternehmen hat die Erzvorkommen in den vergangenen Jahren mit geophysikalischen Messungen und Bohrungen untersucht. Auf Antrag der KGHM Kupfer AG hatte das Sächsische Oberbergamt mit Bescheid vom 20. Februar 2015 einen Hauptbetriebsplan zur Durchführung einer weiteren Erkundungsbohrung auf einer Ackerfläche zwischen den Ortsteilen Deschka und Zentendorf in der Gemeinde Neißeaue zugelassen. Am 9. März 2015 wurde die wasserrechtliche Erlaubnis im Einvernehmen mit der Unteren Wasserbehörde erteilt. Mit der Bohrung soll der Kupfergehalt und die Tiefenlage der kupferführenden Schicht im Untergrund untersucht werden. Die Bohrung wird unmittelbar danach wieder ordnungsgemäß verfüllt. Eine Bürgerinitiative hat dem Sächsischen Oberbergamt gegenüber seine Bedenken gegen die Bohrung vorgetragen. Die Bedenken wurden aufgegriffen und im März 2015 eine Bürgerversammlung vor Ort durchgeführt. In dieser wurde dargestellt, warum die von Einwohnern der benachbarten Ortslagen vorgetragenen Befürchtungen insbesondere hinsichtlich einer Grund- und Trinkwassergefährdung nicht begründet sind. Bedenken der Bürgerinitiative zu einer weiteren Nutzung der Bohrung für wissenschaftliche Untersuchungen im Rahmen eines EU-Projektes (BioMOre) sind nicht begründet. Eine derartige Nutzung für Forschungszwecke wurde weder beantragt noch ist sie genehmigt. Gegen die Zulassungsentscheidung des Oberbergamtes wurden zwischenzeitlich zwei förmliche Widersprüche durch Privatpersonen eingelegt. Aufgrund dieser Widersprüche hatte das Bergbauunternehmen die vorbereitenden Arbeiten zur Bohrung vorläufig eingestellt und beim Sächsischen Oberbergamt einen Antrag auf Anordnung der sofortigen Vollziehbarkeit gestellt. Das Oberbergamt hat die Argumente der Widerspruchsführer aufgegriffen und geprüft. Im Ergebnis bestehen keine Anhaltspunkte für Rechtsmängel oder durch die Bohrung ausgelöste Umweltgefahren. Heute wurde der von der KGHM Kupfer AG beantragte Sofortvollzug für die Zulassung des Aufsuchungshauptbetriebsplans und der wasserrechtlichen Erlaubnis angeordnet. Das Unternehmen darf nun die Arbeiten wieder aufnehmen und mit der Errichtung des Bohrplatzes beginnen.
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Mehrere in Dresden gestohlene PKW in Polen sichergestellt

14. April 2015 - 14:52
Die Sonderkommission Kfz konnte in Zusammenarbeit mit einem Bürger und der polnischen Polizei einen großen Erfolg erzielen. Insgesamt sechs in Dresden entwendete PKW wurden kurz nach dem Diebstahl in Polen sichergestellt. Ein Vertreter der Soko Kfz bedankte sich bei dem Dresdner für sein engagiertes Handeln. Hintergrund: Unbekannte hatten in der Nacht zum 19. März 2015 in der Dresdner Innenstadt den PKW eines 60-jährigen Dresdners, einen grauen Mazda CX-5 (EZ: 06/2013), gestohlen. Durch im Fahrzeug verbaute Technik konnte das Fahrzeug in der Nähe von Boleslawiec/Polen geortet werden. Auf deutscher Seite übernahm die Sonderkommission Kfz sofort die Ermittlungen und stimmte sich mit den polnischen Kollegen ab. Ein Soko-Mitarbeiter übermittelte die vom Fahrzeughalter, Herrn Eichhorn, zur Verfügung gestellten GPS-Daten über das Gemeinsame Zentrum der deutsch-polnischen Polizei- und Zollzusammenarbeit in Swiecko/PL an die polnische Polizei. Die veranlassten Fahndungsmaßnahmen führten dazu, dass am 21. März 2015 der gestohlene Mazda und fünf weitere in Dresden gestohlene Fahrzeuge (2 x Mazda 3, 2 x Ford Kuga, 1 x Mazda 6) auf einem öffentlichen Parkplatz in Trzebien Maly/PL aufgefunden werden konnten. Die PKW waren bereits mit polnischen Kennzeichen ausgestattet. Die Fahrzeuge haben einen Gesamtwert von ca. 186.000 €. Dieser Erfolg war nur durch das zusätzlich verbaute Ortungssystem und die schnelle Informationsweiterleitung von Herrn Eichhorn an die Polizei möglich. Frau Göhler von der Soko Kfz bedankte sich bei der Familie Eichhorn für deren umsichtiges Handeln. Kriminaloberrat Holger Thierfelder, Leiter der Soko Kfz: „Dieses positive Beispiel zeigt, wie zusätzlich eingebaute Sicherungstechnik zum Erfolg führt. Wir müssen es den Dieben so schwer wie möglich machen. Jeder kann einen Beitrag zur Sicherung seines Eigentums leisten!“ Link zur Webseite der KPP Boleslawiec mit Video vom Fundort der Fahrzeuge in Polen: http://www.dolnoslaska.policja.gov.pl/wr/dzialania-policji/aktualnosci/3003,Policjanci-odzyskali-skradzione-auta-o-wartosci-430-tysiecy-zlotych.html
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Auswirkungen des Orkantiefs Niklas auf den Wald im Freistaat Sachsen

2. April 2015 - 14:12
Das Orkantief „Niklas“, welches am 31. März 2015 auch über den Freistaat Sachsen hinweg zog, hat im Wald vergleichsweise geringe Schäden verursacht. Nach ersten Schätzungen des Staatsbetriebes Sachsenforst sind infolge des Sturmes ca. 100.000 bis 150.000 Kubikmeter Schadholz in den Wäldern des Freistaates Sachsen angefallen. Diese Größe entspricht ca. 5% - 10% des jährlichen Holzeinschlags und bewegt sich im Rahmen der jährlich anfallenden Schadholzmengen. Die durch das Orkantief geworfenen oder gebrochenen Bäume sind einzeln oder in „Nestern“ über die gesamte Waldfläche verteilt. Unbeschadet der relativ geringen Schäden besteht für Waldbesucher punktuell ein erhöhtes Risiko. Nicht aufgearbeitetes Schadholz kann aber eine enorme Gefahrenquelle darstellen. Dies betrifft vor allem umgeworfene oder halb umgeworfene Bäume, die nicht fixiert sind und umstürzen können. Vor diesem Hintergrund bittet der Staatsbetrieb Sachsenforst alle Waldbesucher um erhöhte Vorsicht beim Betreten des Waldes. Insbesondere die Bereiche unter halb umgeworfenen, erkennbar schräg stehenden Bäumen sind zwingend zu meiden. Umgeworfene Bäume stehen häufig unter enormer Spannung und können jederzeit wegrutschen. Sie sollten daher ebenfalls weiträumig gemieden werden. Hier besteht Lebensgefahr! Die Mitarbeiter des Staatsbetriebes Sachsenforst sind seit dem 01.04.2015 im Einsatz, um Waldwege zu kontrollieren und zu beräumen. Es ist davon auszugehen, dass die Aufräumarbeiten auf den wichtigsten Waldwegen bis zum Osterwochenende abgeschlossen sind. Für die Waldbesucher sollte ein „Osterspaziergang“ daher möglich sein, wenn auch unter besonderer Wachsamkeit. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.sachsenforst.de.
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Flüchtling, Asylbewerber und behindert. Wie weiter?

31. März 2015 - 15:25
Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Stephan Pöhler, hat gestern im Dresdner Haus an der Kreuzkirche die diesjährige offene Tagung der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Behindertenbeauftragten gemeinsam mit Vertretern der Behindertenselbsthilfe, aus Politik und Verwaltung, Ausländerbeauftragten und weiteren Interessierten unter dem Motto „Flüchtling, Asylbewerber und behindert. Wie weiter?“ durchgeführt. Ziel war es, vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion mit der Verknüpfung der Themen Migration und Behinderung für einen Aspekt der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu sensibilisieren, der bisher nicht in gebührendem Maße im Fokus gestanden hat, in Zukunft aber an Bedeutung gewinnen wird. Neben Referaten zu den rechtlichen Gegebenheiten und den Problemstellungen bei der Unterbringung der hier ankommenden Menschen kamen auch Vertreter, die in Ihrer täglichen Arbeit bereits mit Fragestellungen zum Tagungsthema befasst sind, mit ihren Anregungen zu Wort Stephan Pöhler, der sich für die Wahrung der Belange aller in Sachsen lebenden Menschen mit Behinderung zuständig sieht, machte deutlich, dass die UN-Behindertenrechtskonvention ohne Ausnahme für alle Menschen mit Behinderungen gilt. „Ich erwarte von einem sächsischen Aktions- und Maßnahmeplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, dass dieser konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation dieses Personenkreises enthält.“ so Stephan Pöhler. Die sozialen Systeme zum Ausgleich behinderungsbedingter Nachteile müssten von Anfang an greifen. Das große Interesse an der Tagung hat deutlich gemacht, dass diese spezifische Thematik in der Gesellschaft bisher kaum sichtbar geworden ist. Die Tagung hat somit zumindest einen Anfang gemacht, ein breiteres Bewusstsein für die Thematik zu bilden. Weitere Schritte müssen und werden folgen.
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21. Sächsischer Archivtag, 25. - 27.03.2015, Chemnitz

23. März 2015 - 16:23
Vom 25. bis 27. März 2015 findet in Chemnitz mit dem 21. Sächsischen Archivtag einer der größten regionalen Archivkongresse in Deutschland statt. Unter dem Titel „Von der Glasplatte zur Festplatte – Aspekte der Fotoarchivierung“ werden sich knapp 200 Archivarinnen und Archivare aus Sachsen sowie Ihre Gäste aus dem In- und Ausland – so viele wie noch nie zu einem sächsischen Archivtag - mit Fragen rund um die Archivierung von Fotos beschäftigen. Neben Urkunden, Akten, Karten und Plänen sind Fotos wichtige Quellen in den sächsischen Archiven. Allein die Stadtarchive in Chemnitz, Dresden und Leipzig beherbergen über 1 Million analoge Bilder. Die digitale Fotografie erzeugt eine im-mer größer werdende Flut von Fotos, die auf ihre Archivwürdigkeit geprüft und in diesem Falle dem Nutzer zugänglich gemacht werden müssen. Fotos bieten den Archiven aber auch viele Chancen. Mit Ihnen können sich Archive vergleichsweise einfach und doch wirksam in der Öffentlichkeit präsentieren und werden das angesichts der „Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“ in Zukunft noch viel stärker tun. Auf der Fachtagung werden einerseits Erschließungsprojekte vorgestellt und ande-rerseits gezeigt, wie Fotos für Ausstellungen genutzt werden können. Weitere Schwerpunkte sind die bei der Nutzung von Fotos zu beachtenden Nutzungs- und Urheberrechte sowie die Vorstellung von Ergebnissen eines DFG-Projektes, dass die Digitalisierung und Entwicklung neuer Nutzungsmöglichkeiten von archivali-schen Fotobeständen untersucht. Der Sächsische Archivtag wird vom Landesverband Sachsen im Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e. V., dem Sächsischen Staatsarchiv, dem Universitätsarchiv Chemnitz und der Stadt Chemnitz gemeinsam veranstaltet.
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Der Ticketvorverkauf startet!

12. Februar 2015 - 15:54
Wir freuen uns, Sie auch dieses Jahr wieder zu unseren beliebten Hengstparaden sowie der exklusiven Konzertveranstaltung Musik und Hengste einladen zu können. Bestellen können Sie bequem von zu Hause aus über die bundesweite Telefonhotline 0180 5544888 (0,14 €/ Min., Mobilfunkpreise können abweichen) oder im Onlineticketshop unter der Internetadresse www.cm-ticket.de. Zur Bezahlung haben Sie die Möglichkeit, aus umfangreichen und für Sie kostenlosen Zahlungswegen von Überweisung über Kreditkarte bis hin zu PayPal auszuwählen. Die Karten werden Ihnen sofort nach Geldeingang postalisch zugestellt. Je Bestellung - unabhängig von der Kartenanzahl - werden Versandgebühren in Höhe von 3,50 € berechnet. Wie bei Veranstaltungen generell üblich wird für die Serviceleistungen eine Vorverkaufsgebühr von 10% erhoben, welche auf den Tickets gesondert ausgewiesen wird. In den aufgeführten Kartenpreisen sind die Vorverkaufsgebühren enthalten. Die Kartenpreise für die Hengstparaden 2015 betragen in den einzelnen Kategorien: Preisklasse I 37,40 € (Tribüne A1 bis A6 - überdacht) Preisklasse II 33,00 € (Tribüne C1 und C2 - überdacht) Preisklasse III 20,90 € (Tribüne D1 bis D6 - nicht überdacht) Der Erwerb von restlichen Eintrittskarten ist wie bisher ausschließlich in der Woche vor dem jeweiligen Hengstparadetermin im Landgestüt Moritzburg möglich. Außerdem sind Karten zu jeder Hengstparade an den Tageskassen erhältlich. Für Rollstuhlfahrer (Tribüne A2) gelten Kartenpreise in Höhe von 8,80 € incl. 10% Vorverkaufsgebühr und für deren Betreuer die regulären Kartenpreise dieser Tribüne. Stehplatzkarten zum Preis von 8,00 € werden nicht im Vorverkauf angeboten - diese können wie bisher an den Tageskassen erworben werden. Die Kartenpreise für die Konzertveranstaltung „Musik und Hengste“ 2015 betragen in den einzelnen Kategorien: Preisklasse I 46,20 € Preisklasse II 39,60 € Preisklasse III 31,90 € Restkarten für „Musik und Hengste“ im Landgestüt Moritzburg erhalten Sie ausschließlich am jeweiligen Veranstaltungstag an der Abendkasse am Einlass in den Gestütsinnenhof. Erforderliche Rollstuhlplätze werden nach Bedarf eingerichtet. Preisermäßigungen können zu dieser Veranstaltung leider nicht gewährt werden. Details zum Programm sind vier Wochen vor den Veranstaltungen auf der Internetseite der Sächsischen Gestütsverwaltung www.saechsische-gestuetsverwaltung.de ersichtlich.
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