Allgemeine News aus Sachsen


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Sächsisches Bildungsinstitut mit umfangreichem Programm auf der Leipziger Buchmesse

9. März 2015 - 16:50
Vom 12. bis 15. März ist das Sächsische Bildungsinstitut (SBI) auf der Leipziger Buchmesse vertreten. In 37 Veranstaltungen am Präsentationsstand und in verschiedenen Foren stehen Fachreferentinnen und Fachreferenten des SBI als Ansprechpartner zu Verfügung. Sie informieren über Fortbildungsveranstaltungen für sächsische Lehrerinnen und Lehrer, Veröffentlichungen zu den verschiedenen schulischen und außerschulischen Aufgabenbereichen und berichten über die Ergebnisse von Projekten, z. B. wie der Bildungstag 3- bis 12-jähriger Kinder gelingen kann. Die Vielfältigkeit der Themen zeigt, dass alle Bildungspartner in den Blick genommen werden: Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler, außerschulische Partner sowie die interessierte Öffentlichkeit. Frau Dr. Stenke, Direktorin des SBI, unterstreicht die Bedeutung der Präsenz des SBI: „Die Leipziger Buchmesse mit ihrem Schwerpunkt „Fokus Bildung“ hat sich bei den Schulbuchverlagen und Ausstellern für Bildungsmedien als Bildungsmesse etabliert. Spezielle Fortbildungsangebote aus dem Bildungsbereich machen den Besuch für Lehrer und Erzieher besonders attraktiv. Wir möchten die Möglichkeit nutzen, mit vielen Akteuren aus dem Bildungs- und Weiterbildungsbereich, aber auch mit interessierten Eltern in Kontakt zu treten.“ Mit „Fokus BILDUNG“ lädt die Leipziger Buchmesse Pädagoginnen und Pädagogen, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern ein, die größte Veranstaltung zu Bildung, Literatur- und Leseförderung in Mitteldeutschland und den neuen Bundesländern zu erleben. Mit praxisnahen Fortbildungsveranstaltungen, spannenden Lesungen für Kinder und Jugendliche und mit eigenen Ausstellungsbereichen für Anbieter von Bildungsmedien, Schul- und KiTa-Ausstattung sowie Kinder- und Jugendliteratur in der Messehalle 2 ist sie der Treffpunkt, um Neuheiten zu entdecken und sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen. Neben der Auszeichnung „Leipziger Lesekompass“, dem Symposium zur frühkindlichen Bildung, dem Deutschen Lehrertag, und der Preisverleihung zum Schulbuch des Jahres erwarten die Besucherinnen und Besucher 200 Fachveranstaltungen rund um Wissensvermittlung und Unterrichtsgestaltung. 2014 besuchten insgesamt 29.000 Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen und Erzieher die Leipziger Buchmesse. Zudem kamen etwa 26.000 Schülerinnen und Schüler mit ihrer Klasse zur Messe, um sich in den zahlreichen Veranstaltungen fürs Lesen begeistern zu lassen. Sie finden das Sächsische Bildungsinstitut in Halle 2, Stand 304a
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Kein Schüler steht vor verschlossener Tür: Die Schultüren sind auch am Streiktag offen

5. März 2015 - 16:43
Für den 11.03.2015 haben Bildungsgewerkschaft (GEW) und Sächsischer Lehrerverband (SLV) Warnstreiks der Lehrerinnen und Lehrer in Sachsen angekündigt. In diesem Zusammenhang teilt die Sächsische Bildungsagentur (SBA) mit, dass die Betreuung der Kinder an den Schulen an diesem Tag grundsätzlich gewährleistet ist. Schulen haben auch im Streikfall eine Aufsichts- und Betreuungspflicht gegenüber den Schülern. Je nach Streikbeteiligung der Lehrer werden Betreuungspläne erstellt bzw. findet eine Beschulung statt. Die Schulleitungen sind über alle Regelungen bei Arbeitsniederlegungen umfassend durch die SBA informiert. Die Schülerbeförderung ist von dieser Streikaktion nicht betroffen, hier sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten. Eltern werden gebeten, sich mit in diesem Zusammenhang auftretenden Fragen zunächst an die Schule ihres Kindes zu wenden. Dort erhalten sie alle aktuellen Informationen zur konkreten Situation an der Schule. Falls darüberhinaus Informationsbedarf besteht, können die Eltern an den Regionalstellen der Sächsischen Bildungsagentur Ansprechpartner unter folgenden Telefonnummern erreichen: Sächsische Bildungsagentur, Behördenleitung: 0371 5366 103 Regionalstelle Bautzen: 03591 621 326 Regionalstelle Chemnitz: 0371 5366 105 Regionalstelle Dresden: 0351 8439 450 Regionalstelle Leipzig: 0341 4945 666 Regionalstelle Zwickau: 0375 4444 333
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Der Ticketvorverkauf startet!

12. Februar 2015 - 15:54
Wir freuen uns, Sie auch dieses Jahr wieder zu unseren beliebten Hengstparaden sowie der exklusiven Konzertveranstaltung Musik und Hengste einladen zu können. Bestellen können Sie bequem von zu Hause aus über die bundesweite Telefonhotline 0180 5544888 (0,14 €/ Min., Mobilfunkpreise können abweichen) oder im Onlineticketshop unter der Internetadresse www.cm-ticket.de. Zur Bezahlung haben Sie die Möglichkeit, aus umfangreichen und für Sie kostenlosen Zahlungswegen von Überweisung über Kreditkarte bis hin zu PayPal auszuwählen. Die Karten werden Ihnen sofort nach Geldeingang postalisch zugestellt. Je Bestellung - unabhängig von der Kartenanzahl - werden Versandgebühren in Höhe von 3,50 € berechnet. Wie bei Veranstaltungen generell üblich wird für die Serviceleistungen eine Vorverkaufsgebühr von 10% erhoben, welche auf den Tickets gesondert ausgewiesen wird. In den aufgeführten Kartenpreisen sind die Vorverkaufsgebühren enthalten. Die Kartenpreise für die Hengstparaden 2015 betragen in den einzelnen Kategorien: Preisklasse I 37,40 € (Tribüne A1 bis A6 - überdacht) Preisklasse II 33,00 € (Tribüne C1 und C2 - überdacht) Preisklasse III 20,90 € (Tribüne D1 bis D6 - nicht überdacht) Der Erwerb von restlichen Eintrittskarten ist wie bisher ausschließlich in der Woche vor dem jeweiligen Hengstparadetermin im Landgestüt Moritzburg möglich. Außerdem sind Karten zu jeder Hengstparade an den Tageskassen erhältlich. Für Rollstuhlfahrer (Tribüne A2) gelten Kartenpreise in Höhe von 8,80 € incl. 10% Vorverkaufsgebühr und für deren Betreuer die regulären Kartenpreise dieser Tribüne. Stehplatzkarten zum Preis von 8,00 € werden nicht im Vorverkauf angeboten - diese können wie bisher an den Tageskassen erworben werden. Die Kartenpreise für die Konzertveranstaltung „Musik und Hengste“ 2015 betragen in den einzelnen Kategorien: Preisklasse I 46,20 € Preisklasse II 39,60 € Preisklasse III 31,90 € Restkarten für „Musik und Hengste“ im Landgestüt Moritzburg erhalten Sie ausschließlich am jeweiligen Veranstaltungstag an der Abendkasse am Einlass in den Gestütsinnenhof. Erforderliche Rollstuhlplätze werden nach Bedarf eingerichtet. Preisermäßigungen können zu dieser Veranstaltung leider nicht gewährt werden. Details zum Programm sind vier Wochen vor den Veranstaltungen auf der Internetseite der Sächsischen Gestütsverwaltung www.saechsische-gestuetsverwaltung.de ersichtlich.
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Ein Jahr der Extreme

29. Januar 2015 - 12:00
Extrem zu warm und zu trocken, das wärmste Jahr überhaupt seit Beginn der Aufzeichnungen 1881: ein Paradebeispiel für den voranschreitenden Klimawandel in Sachsen. Mit diesen Superlativen charakterisieren Klima-Experten das Jahr 2014. Die Ergebnisse der aktuellen klimatologischen Untersuchungen sind heute (29.1.2015) vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst in Dresden vorgestellt worden. Den Auswertungen zufolge sei die Jahresmitteltemperatur 2014 mit einer Abweichung von +2,1 Grad zur Klimareferenzperiode 1961-1990 extrem hoch gewesen und bestätige den Trend der Erwärmung. Besonders hervor sticht der Winter, der mit einer Abweichung von +3,2 Grad extrem zu warm und extrem zu trocken war. Das Niederschlagsdefizit belaufe sich auf 55 Prozent. Darüber hinaus wartete der Winter mit einem Plus von 41 Prozent mehr Sonnenstunden auf und die Schneedeckendauer im Gebirge war einen Monat kürzer als im Referenzzeitraum. Auch das Frühjahr (+2,3 Grad Abweichung) und der Herbst (+2,2 Grad Abweichung) waren extrem zu warm. Beispiele gab es auch wieder für die zunehmende Häufigkeit von Starkniederschlägen. Genannt seien die Ereignisse im Mai, Juli und September. Oft lokal sehr begrenzt, hatten sie dennoch ein erhebliches Schadenspotenzial. Denke man nur an die Bilder der örtlichen Überschwemmungen durch wild abfließendes Wasser oder Schlammlawinen mit zerstörerischer Wirkung. Auch die Kombination von nicht besonders auffälligen Wetterelementen kann zu witterungsbedingten Extremen führen. 2014 betraf das die sehr hohe Anzahl an schwülen Tagen in den Sommermonaten. Die besonderen Witterungsbedingungen 2014 führten zu einigen bemerkenswerten Ergebnissen. Nach dem extrem warmen Winter startete die Pflanzenwelt drei bis fünf Wochen früher im Vergleich zum Klima-Referenzzeitraum. Verglichen mit dem Vorjahr setzte die Vegetation sogar 7 bis 8 Wochen früher ein. Die Landwirtschaft erzielte trotz vermehrter Schaderreger überdurchschnittliche Erträge: z. B. bei Winterweizen +20 Prozent und beim Trockenmasseertrag von Wiesen +30 Prozent gegenüber den durchschnittlichen Erträgen der letzten 10 Jahre. Trotz Spätfrostschäden und Grauschimmelbefall konnte im Weinbau insgesamt noch ein durchschnittlicher Mostertrag erzielt werden. Der überaus heiße und sonnenreiche Juli begünstigte darüber hinaus eine hohe Luftschadstoffbelastung durch Ozon und Stickstoffdioxid.
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Zentrale des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr zieht in die Dresdner Albertstadt

9. Januar 2015 - 11:57
Das 2012 im Rahmen der Staatsmodernisierung neu gegründete Landesamt für Straßenbau und Verkehr hat sich inzwischen gut aufgestellt. Bislang arbeiteten die Mitarbeiter der Zentrale in der Bautzner und der Hoyerswerdaer Straße in der Dresdner Neustadt. Nun steht der Umzug an die neue Adresse, unter der erstmals alle unsere Mitarbeiter der Zentrale des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr an einem gemeinsamen Standort arbeiten werden, unmittelbar bevor. Das Objekt für die neue Zentrale des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr entstand in dem um 1900 als Bestandteil der König-Georg-Kaserne errichteten Haus 24. Neben der Sanierung des Hauptgebäudes erfolgte der Neubau eines kleineren Nebengebäudes, um ausreichend Platz für die rund 300 Beschäftigen der LASuV-Zentrale zu schaffen. Bauherr ist der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB). Das Bauvorhaben umfasst ein Investitionsvolumen von rund 15 Millionen Euro. Noch bis ins Frühjahr hinein werden Restarbeiten an den Gebäuden und insbesondere dem umliegenden Gelände andauern, erst danach wird das Gebäude offiziell an das Landesamt für Straßenbau und Verkehr übergeben werden. Bis zum 19. Januar soll der Umzug geschafft sein. In den Tagen zuvor werden wir vorübergehend nur auf dem Postweg zuverlässig erreichbar sein, da auch die Telefonanlage sowie unsere gesamte IT zeitgleich mit uns umziehen. Ab dem 19. Januar 2015 lautet die neue Besucheradresse: Landesamt für Straßenbau und Verkehr Stauffenbergallee 24 01099 Dresden Unsere Postanschrift bleibt aber unverändert: Landesamt für Straßenbau und Verkehr Postfach 10 07 63 01077 Dresden Das Areal 24 an der Stauffenbergallee / Ecke Hammerweg befindet sich auf dem ehemaligen militärischen Komplex „Albertstadt“ und stellt den westlichen Abschluss der ehemaligen Kasernenstadt dar. Das Areal wurde von 1900 bis 1945 durch sächsisches Militär bzw. die Wehrmacht und danach von sowjetischen Streitkräften genutzt. Seit dem Jahr 1991 war die Liegenschaft ungenutzt. IN EIGENER SACHE: Die Pressestelle des LASuV wird auch in der heißen Phase des Umzugs durchgehend erreichbar bleiben, bitte nutzen Sie die Emailadresse presse@lasuv.sachsen.de für Ihre Anfragen.
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